
©Büro Landesrat Kasser / Energiehof
Das Wirtschaftsforum Triestingtal macht Gesundheit zum zentralen Thema!
gemeinsam mit der LEADER Region Triestingtal+, rund 30 Entscheidungsträgern und relevanten Multiplikatoren aus der Region Triestingtal empfing das Wirtschaftsforum in der Kantine der Berndorf AG ein hochkarätiges Podium bestehend aus dem Betriebsarzt der Berndorf AG Dr. Helmut Niederegger, Anette Schawerda GF der LEADER Region+, Christoph Hörhahn GF Austrian Health Forum, Christoph Kainz, Abgeordneter zum NÖ Landtag , sowie Anton Kasser Landesrat für Kliniken in NÖ und Juliane Bogner - Strauß, Abgeordnete zum Nationalrat. Ziel der Veranstaltung war es, einen kräftigen Impuls für weitere Maßnahmen für eine gesunde Region Triestingtal zu setzen.
Eine gesunde Bevölkerung in einer gesunden Natur ist ein wesentlicher Faktor für eine Betriebsansiedlungen und somit ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Damit verbunden ist die Koordination gemeinsamer Aktivitäten der einzelnen Gemeinden, um Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung vor Ort zu stärken. Ziel ist es, Prävention, Bewegung und mentale Gesundheit stärker im Alltag zu verankern. Christoph Kainz betonte in seinem Statement die wichtige soziale Komponente wie der „ Stammtisch“ und die Gemeinschaft, die eine wesentliche Bedeutung für die mentale Gesundheit hat. LEADER-GF Anettte Schawerda ging in Ihren Ausführungen auf die Bedeutung der Bewegung in der Natur ein und betonte die Bereitschaft als kompetenter Ansprechpartner für die Gemeinden bei etwaigen Gesundheitsprojekten zu fungieren.
Dr. Helmut Niederegger attestierte einen grundsätzlich guten Gesundheitszustand der Berndorfer Bevölkerung und erwähnte die Wichtigkeit des persönlichen Patientengespräches.
Landesrat Anton Kasser unterstrich die Bedeutung des Gesundheitsplanes Niederösterreich und auch die politische Einstimmigkeit für diesen Plan. Auch die Initiative Tut gut! liefert einen wesentlichen Beitrag für die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung. Nationalrätin Dr. Juliane Bogner - Strauß hob einerseits die Wichtigkeit der Prävention hervor und ging auch andererseits auf die Entwicklung der österreichischen Gesundheitsnummer 1450 ein.